Preisträger_innen des Zukunftslabors Salzburg 20.16 stellten sich vor

Rössler: Mit Zuversicht und Mut neue Wege probieren und die Zukunft gestalten

Die Lösung von Zukunftsfragen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik braucht eine breite Beteiligung und Initiative aus der Bevölkerung.

Das Salzburger Jubiläumsjahr 20.16 dient als Anlass, um zukunftsweisende Ideen für die Entwicklung des Bundeslandes Salzburg – in den Bereichen Arbeit und Wirtschaft, Soziales und Gemeinden, Kultur und Bildung – in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür organisierte das Zukunftslabor Salzburg 20.16 einen landesweiten Wettbewerb und aktivierte das Kreativ- und Wissenspotenzial im Land Salzburg. Am Mittwoch, 12. Oktober, wurden die von der Jury prämierten regionalen Zukunftsprojekte und Good-Practice-Beispiele im Halleiner Ziegelstadel einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Projekte standen dort in Form eines Marktplatzes für näheres Kennenlernen und Austauschen zur Verfügung.

„Die Art und Weise, wie wir als Gesellschaft an Neues und Unbekanntes herangehen, wird unsere Fähigkeit zur Lösung von Problemen bestimmen. Wer aus Angst vor Fehlern in Untätigkeit erstarrt, versäumt die Chance zu lernen. Wenn wir mit Zuversicht und Mut neue Wege probieren, können wir gemeinsam unsere Zukunft gestalten. Die vielen engagierten Menschen und Projekte des  Zukunftslabors Salzburg 20.16 sind der beste Beweis dafür, wie viel Ideenreichtum und Tatendrang für Salzburgs lebenswerte Zukunft bereitstehen“, betonte Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler bei der Präsentation.

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v.l.n.r.: Waltraud Winkler-Rieder, Ursula Liebing, Günther Marchner, Erika Pircher, Cyriak Schwaighofer, Astrid Rössler, Romy Sigl, Bernhard Jenny

Insgesamt wurden 238 Projekte aus dem gesamten Bundesland in der Kategorien „Regionale Zukunftsprojekte“ bzw. „Good Practice-Beispiele“ eingereicht. Eine unabhängige Jury wählte aus diesen Einreichungen 20 Projekte aus. Diese wurden bei zwei Veranstaltungen im Februar und April prämiert. Die zehn Zukunftsprojekte befinden sich derzeit in der Umsetzung. Darüber hinaus organisierte das Zukunftslabor im Frühsommer 2016 mit nicht prämierten Einreicherinnen und Einreichern des Wettbewerbs einen „Matching-Event“ mit interessierten Fördergebern und Multiplikatoren.

Das Resümee des Wettbewerbs Zukunftslabor Salzburg 20.16: Neue Lösungen zu Herausforderungen des Landes entstehen vor allem auch, wenn eine Vielfalt neuer Ideen – aus Gemeinden und Bevölkerung, aus Unternehmen, NGOs oder aus der öffentlichen Verwaltung – entsprechend wahrgenommen und unterstützt werden.

Das Zukunftslabor versteht sich dafür als offenes und niedrigschwelliges, transparentes und unabhängiges Angebot. Und es orientiert sich an einem, oft zu wenig wahrgenommen Kreativpotenzial im Lande.

 

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Fotos: Erika Pircher

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